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	<title>production &#8211; industrialpartners</title>
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	<description>Produktentwicklung in Frankfurt</description>
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	<title>production &#8211; industrialpartners</title>
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		<title>Produktentwicklung für das veterinärmedizinische Produkt „Gentler“ zur nichtmedikamentösen Immobilisierung von Großvieh.</title>
		<link>https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/produktentwicklung-fuer-das-veterinaermedizinische-produkt-gentler-zur-nichtmedikamentoesen-immobilisierung-von-grossvieh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sroka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 13:41:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Produktdesign und Produktentwicklung für das veterinärmedizinische Produkt „Gentler“ zur nichtmedikamentösen Immobilisierung von Großvieh. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>industrialpartners entwickelt High-Tech-Produkt „Gentler“ für KN Sales UG zur Ruhigstellungung von Großvieh</strong></p>
<p>Mit großer Aufmerksamkeit und Berechtigung wird in jüngster Zeit das Thema „Tierwohl“ diskutiert.</p>
<p>Dazu leisten zwei Odenwälder Unternehmen eine technische Hilfestellung mit einem besonderen innovativen veterinärmedizinischen Produkt. Um Tier und Mensch während schwieriger oder gefährlichen medizinischen Behandlungen und Pflegemassnahmen, wie beispielsweise bei der Klauenpflege, zu schützen, hat das im Oberzent Stadtteil Olfen ansässige Unternehmen Industrialpartners GmbH für K+N SALES UG aus Fränkisch-Crumbach das auf der Technik der Reizstromtherapie basierende System „Gentler“ entwickelt.</p>
<p>Wo früher üblicherweise eine Fixierung mit Klemmgerüsten oder der Einsatz von Medikamenten notwendig waren, um die Tiere für die Dauer einer Maßnahme ruhigzustellen, bietet der „Gentler“ eine gefahrlose und schonende Alternative zum Schutz von Tier und Mensch. Gerade während der Enthornung, der Klauenpflege, dem Einmelken oder anderen tierärztlichen Maßnahmen stehen Tiere oft unter Stress und können durch Huftritte oder unkontrollierte Bewegungen zu einer großen Gefahr für den Menschen und sich selbst werden.</p>
<p>Dem beugt der nur 1,2 kg schwere „Gentler“ wirkungsvoll vor. Er stimuliert das Nervensystem des Tieres durch einen elektronischen Impuls, bei dem die ergonomisch geformte Spitze der Sonde dem Tier rektal eingeführt wird. Anschliessend kann der Reizstromimpuls das Tier durch eine vorübergehende Betäubung eines Teils der Muskeln effektiv ruhigstellen, was für das Tier in der Anwendung gesundheitlich völlig unbedenklich ist.</p>
<p>Für die elektronische und mechanische Entwicklung des Produkts von K+N Sales, das auch die Vermarktung dieses innovativen Produktkonzepts nutzt, sowie die Designentwicklung, die Artikelkonstruktion und Industrialisierung aus einer Hand zeichnet für die Gestaltung des Erscheinungsbildes der neuen Marke „Gentler“ das kreative Team der Industrialpartners GmbH aus Oberzent mit seinen Ingenieuren und Produktdesignern verantwortlich.</p>
<p>Darüberhinaus wurde die Produktion einer Kleinserie im industriellen Maßstab ausgeführt, mit der der Markteintritt des Produkts verkürzt werden konnte. Dabei konnte die Produktion einer Kleinserie durch die von Industrialpartners genutzte Produktionsmethode der additiven 3D-Fertigung in Verbindung mit neuartigen Oberflächenbehandlungen in enorm kurzen Zeiträumen realisiert werden, was der Markteinführung des „Gentler“ zugute kam.</p>
<p>Das gesamte Corporate-Product-Design rund um das veterinärmedizinische Produkt, das zur Vermarktung eingesetzt wird, stammt ebenfalls aus der Hand der Designer von industrialpartners. Dies umfasste die Gestaltung des Produktlogos, Claims und der Produktwebsite, sowie das Layout und die Produktion der Bedienungsanleitung, der Produktbroschüre bis zur Entwickung und Produktion der Produktverpackung,</p>
<p>Der Gentler &#8211; „The Gentle Way For Smart Farming!”</p>
<p><a href="https://knsales.net/">|| weitere Informationen</a></p>
<p></p><p>The post <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/produktentwicklung-fuer-das-veterinaermedizinische-produkt-gentler-zur-nichtmedikamentoesen-immobilisierung-von-grossvieh/">Produktentwicklung für das veterinärmedizinische Produkt „Gentler“ zur nichtmedikamentösen Immobilisierung von Großvieh.</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de">industrialpartners</a>.</p>
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		<item>
		<title>IoT zum Anfassen für den stationären Handel!</title>
		<link>https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/iot-zum-anfassen-fuer-den-stationaeren-handel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sroka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 14:05:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>…industrialpartners unterstützt Münchner Start-Up in der Entwicklung intelligenter Tags für das Bezahlen ohne Kasse – IoT zum Anfassen für den stationären Handel!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter dem Startup-Unternehmen Rapitag verbergen sich die Münchner Entwickler Alexander Schneider und Sebastian Müller. Die beiden haben ein Herz für Kunden unter Zeitdruck. Deshalb haben sie eine intelligente Diebstahlsicherung entwickelt, die Verbrauchern eine neue Art von Shoppingerlebnis ermöglicht.</p>
<p>Rapitag erlaubt es nämlich den Kunden, das gewählte Produkt mit dem Smartphone an Ort und Stelle direkt am Regal zu bezahlen. In einer großen deutschen Elektronikkette in München hat die Technik bereits Einzug in der Kopfhörerabteilung gehalten. Wer sich hier mit neuen Kopfhörern beglücken möchte, kommt in den Genuss der innovativen Bezahltechnik. Ganz unkompliziert lädt der Käufer sich zunächst eine App auf sein Smartphone. Nach der Registrierung und Bezahlung des gewünschten Kopfhörers hält der Kunde das Handy an die Diebstahlsicherung des Produkts. Diese wird dann automatisch entsperrt, verbleibt anschliessend im Laden und der Kunde kann mit der Ware den Laden verlassen.</p>
<p>Das umständliche Anstehen an der Kasse entfällt.</p>
<p>Wenn Sie beim Lesen des Artikels an die Self-Checkout Systeme eines großen schwedischen Möbelhauses und einiger Supermärkte denken, liegen Sie zwar nicht ganz falsch, doch: Das Neuartige und Innovative an Rapitag ist der Mehrwert für den Kunden. Wie das genau gemeint ist? Anstehen ist anstehen. Ob ein Kunde an der zentralen Kasse oder einer Self-Checkout-Kasse in der Schlange steht, ist eigentlich relativ egal. Beides kostet wertvolle Zeit. Genau die will Rapitag den Kunden sparen helfen. Auch beim Mobile Payment ergibt sich für den Kunden kein wirklicher Mehrwert &#8211; er kann zwar mit dem Smartphone bezahlen, muss dafür aber dennoch an der klassischen Kassenschlange anstehen und warten. Die neue Technologie der Münchner setzt hier an und möchte einerseits dem Kunden ein einfaches und bequemes Shoppingerlebnis ermöglichen und andererseits dem Händler mit der intelligenten Diebstahlsicherung Sicherheit bieten.</p>
<p>Laut eigener Aussage sind die Gründer der innovativen Technologie in Verhandlungen mit einigen großen europäischen und amerikanischen Modeketten. Den Vorteil ihrer Erfindung sehen sie für Händler vor allem darin, dass der traditionelle Einzelhandel mit Rapitag wieder mehr Einfluss auf einem von E-Commerce geprägten Markt gewinnen kann. Die Einführung der neuartigen Technologie kann helfen, das eigene Geschäft in den Medien als extrem innovativ zu vermarkten. Sowohl Einzelhändler, als auch Kunden unter Zeitdruck können also von der intelligenten Diebstahlsicherung Rapitag profitieren.</p>
<p>Realisiert wurde das innovative Projekt u.a. durch das Ingenieur- und Designbüro &#8222;industrialpartners&#8220;. Die deutsche Firma mit Sitzen in Frankfurt am Main, im Odenwald und in der chinesischen Hafenstadt Tianjin begleitet ihre Kunden von der ersten zündenden Idee bis zur Entwicklung des gesamten Produkts. Bei der intelligenten Diebstahlsicherung waren die kreativen Köpfe von &#8222;industrialpartners&#8220; an der Konzeptentwicklung der Gehäuselösung für das eigentliche Tag, der anschliessenden mechanischen Entwicklung und der Produktion einer 300 Stück umfassenden Kleinserie dieser Tags verantwortlich. Für die Produktion der Kleinserie verwendete das mehrfach für seine Designideen ausgezeichnete Team das Produktionssystem HP Multi Jet Fusion 4200. Mit diesem System ist es erstmals möglich, Bauteile mit einer annähernd hundertprozentigen Dichte herzustellen, die Lasersinterteile in ihrer Festigkeit und Belastbarkeit übertreffen und zudem nahezu isotrop sind. Die Vorteile der hohen Geschwindigkeit und der geringen Materialkosten, verbunden mit extrem niedrigen Umlaufzeiten macht dieses Rapid-Prototyping-Verfahren zu einem der günstigsten additiven Fertigungsverfahren überhaupt und kann das konventionelle Kunststoffspritzgußverfahren zur Produktion von Kleinserien im industriellen Massstab nachhaltig ersetzen.</p>
<p><a href="https://www.handelsblatt.com/23068912.html" target="_blank" rel="noopener">|| weitere Informationen</a></p><p>The post <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/iot-zum-anfassen-fuer-den-stationaeren-handel/">IoT zum Anfassen für den stationären Handel!</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de">industrialpartners</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Produktdesign und technische Entwicklung für eine Laserschneidemaschine.</title>
		<link>https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/produktdesign-und-technische-entwicklung-fuer-eine-laserschneidemaschine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sroka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 12:45:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir übernahmen das Produktdesign und technische Entwicklung für eine Laserschneidemaschine.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/produktdesign-und-technische-entwicklung-fuer-eine-laserschneidemaschine/">Produktdesign und technische Entwicklung für eine Laserschneidemaschine.</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de">industrialpartners</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/produktdesign-und-technische-entwicklung-fuer-eine-laserschneidemaschine/">Produktdesign und technische Entwicklung für eine Laserschneidemaschine.</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de">industrialpartners</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Batteriehalter</title>
		<link>https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/batteriehalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sroka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 10:39:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gehäuseentwicklung und Produktion einer Kleinserie für eine Elektronikkomponente</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/batteriehalter/">Batteriehalter</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de">industrialpartners</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[industrialpartners war für Konstruktion und Entwicklung dieses <strong>Batteriehalters</strong> für einen Akku verantwortlich. Der Halter findet seinen Einsatz in einer Drohne, die für die GPS-Datenerfassung eingesetzt wird. Die Herstellung der Teile erfolgt in Werkzeugeinsätzen aus Aluminium, die in Stammformen aus Stahl verwendet werden.

Das Produkt wird in einer Kleinserie von wenigen Hundert Stück pro Jahr in diesen Werkzeugen gefertigt.<p>The post <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/batteriehalter/">Batteriehalter</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de">industrialpartners</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Designentwicklung eines Zungenschabers</title>
		<link>https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/designentwicklung-eines-zungenschaber-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sroka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 14:06:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Designentwicklung und Konstruktion eines Zungenschabers für PS Products, Germany.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/designentwicklung-eines-zungenschaber-2/">Designentwicklung eines Zungenschabers</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de">industrialpartners</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Design- und Produktentwicklung eines Zungenschabers im 2K-Spritzgußverfahren. Wir waren neben der Entwicklung auch für die Führung und Kontrolle der Lieferanten in der P.R. China verantwortlich.</p><p>The post <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/designentwicklung-eines-zungenschaber-2/">Designentwicklung eines Zungenschabers</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de">industrialpartners</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entwicklung einer Brühgruppe</title>
		<link>https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/entwicklung-einer-bruehgruppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sroka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 13:40:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Produktentwicklung, Rapid-Prototyping und Artikelkonstruktion für die Brühgruppe eines Kaffeevollautomaten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[industrialpartners war für die Produktentwicklung und Realisierung dieser Brühgruppe verantwortlich. Die Baugruppe wird in hohen Stückzahlen in Fernost im Werk der Firma Severin in Shenzen produziert. Zu unseren Aufgaben gehörte auch die Dokumentatiopn und Betreuung der Industrialisierung.<p>The post <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/entwicklung-einer-bruehgruppe/">Entwicklung einer Brühgruppe</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de">industrialpartners</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Computer Hardware</title>
		<link>https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/computer-hardware/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sroka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2016 12:56:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gehäuseentwicklung und Produktion einer Kleinserie für eine Elektronikkomponente</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/computer-hardware/">Computer Hardware</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de">industrialpartners</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AnyDesk ermöglicht die Fernsteuerung fremder PCs über das Internet. So können Sie den Bildschirm auf einem entfernten Rechner sehen und Hilfestellung geben oder Wartungsarbeiten aus der Ferne durchführen.</p>
<p>industrialpartners entwickelte dieses kleine Gehäuse für einen Dongle zum Kopierschutz der Software &#8222;Anydesk&#8220;.</p>
<p>Das Produkt wird in einer Kleinserie von wenigen Hundert Stück pro Jahr in Alluminiumwerkzeugen gefertigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://industrialpartners.de//wp-content/uploads/2016/05/Projectpresentation_Philandro.pdf" target="_blank"><img loading="lazy" class="alignnone wp-image-1031 size-full" src="http://industrialpartners.de//wp-content/uploads/2016/05/Adobe-Acrobat-icon-32.png" alt="Adobe-Acrobat-icon-32" width="32" height="32" /></a><a href="http://industrialpartners.de//wp-content/uploads/2016/05/Projectpresentation_Philandro.pdf" target="_blank">Projectpresentation_Philandro</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://anydesk.de/remote-desktop" target="_blank">www.anydesk.de</a></p><p>The post <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/computer-hardware/">Computer Hardware</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de">industrialpartners</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Biofeedback in one hand</title>
		<link>https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/biofeedback-in-one-hand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sroka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 13:47:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Produktgestaltung; mechanische Entwicklung aller Teile; Identifikation von Werkzeugbauern und Teiellieferanten für ein medizintechnisches Messinstrument für Biosign GmbH, Germany.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/biofeedback-in-one-hand/">Biofeedback in one hand</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de">industrialpartners</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<strong>Wie funktioniert der Qiu?</strong>
Der Qiu ist ein von deutschen Medizinern in jahrelanger Forschungsarbeit entwickeltes innovatives HRV-Biofeedback-System. Der Qiu misst die Herzratenvariabilität (HRV), die die lebenswichtige Verbindung von Herz und Gehirn ausdrückt. Der aktuelle Funktionszustand wird als farbcodiertes (rot/grün) Feedback visualisiert. Der Anwender erreicht durch den Biofeedback-Effekt eine Stärkung der Herz-Hirn-Achse (Herzratenvariabilität), wodurch in Körper und Psyche zahlreiche positive Veränderungen ausgelöst werden.

<strong>Für wen ist der Qiu geeignet?</strong>
Eine niedrige Herzratenvariabilität (HRV) zeigt ein deutlich erhöhtes Gesundheits- und Sterberisiko an. Eine Verbesserung der HRV durch HRV-Biofeedback ist deshalb ein neuer Ansatz in der Medizin zur Vorbeugung und zur Therapieunterstützung häufiger Erkrankungen wie z.B. Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Depressionen. Der Biofeedback-Effekt stärkt das emotionale Befinden und lindert emotionalen Druck. Spitzensportler, Berufstätige, Eltern und Schulkinder profitieren von der Anwendung des Qiu.
Produktgestaltung; mechanische Entwicklung aller Teile; Identifikation von Werkzeugbauern und Teiellieferanten durch industrialpartners GmbH für ein medizintechnisches Messinstrument für Biosign GmbH, Germany.<p>The post <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/biofeedback-in-one-hand/">Biofeedback in one hand</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de">industrialpartners</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OPTIMALTAST</title>
		<link>https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/optimaltast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sroka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 13:30:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Industriedesign und Konstruktion für ein multifunktionales Messsystem OPTIMALTAsT für IBB Technology, Germany.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Industriedesign und Konstruktion eines Blechgehäuse für ein multifunktionales Messsystem OPTIMALTAST. Produktion einer Kleinserie.<p>The post <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/optimaltast/">OPTIMALTAST</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de">industrialpartners</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Messen mit dem Laser</title>
		<link>https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/messen-mit-dem-laser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sroka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 13:24:50 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://industrialpartners.de//?post_type=ip_projects&#038;p=901</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gehäuseentwicklung, Artikelkonstruktion und Betreuung des Werkzeugbaus und der Teileproduktion.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Laserempfänger Structor und Metor der Firma Androtec basieren auf einem identischen Gehäuse, das gemäß der Schutzklasse IP67 von uns entwickelt wurde. Durch das flexible Gehäusekonzept lassen sich leicht verschieden Ausbaustufen für das Produkt realisieren. Dadurch lassen sich die Werkzeugkosten für die Kunststoffteile auf eine größere Stückzahl umschlagen. industrialpartners war für die Detaillierung des Gehäusekonzepts, die Entwicklung des Dichtungskonzepts unter industriellen Bedingungen, die Artikelkonstruktion und die Qualifizierung der Hersteller der Werkzeuge und der Gehäuseteile verantwortlich.</p>
<p>Durch den Einsatz von Wechseleinsätzen ist es möglich, unterschiedliche Ausbaustufen des Produkts zu produzieren. So kann der Empfänger auch als OEM-Produkt verkauft werden. Die Gehäuseteile werden in Werkzeugeinsätzen aus Aluminum die in Stammformen aus Stahl eingesetzt werden produziert.</p>
<p>industrialpartners war für das Gehäusekonzept und die Artikelkonstruktion zuständig. Darüberhinaus haben wir für den Auftraggeber den Wekzeugbau und die Teileherstellung überwacht.</p><p>The post <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de/ip_projects/messen-mit-dem-laser/">Messen mit dem Laser</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://staging.industrialpartners.de">industrialpartners</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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